Öl und Gas werden immer teurer. Das macht die alternative Energie attraktiver. Luft/Wasser und Sole/Wasser-Wärmepumpen zum Beispiel. Sie holen Wärme aus dem Erdreich oder der Luft und heizen damit das Haus. Warmes Wasser liefert die Wärmepumpe obendrein.
Investition die sich bezahlt macht, fragen Sie Ihren kompetenten Partner SHK Michels aus Jülich!
Nach der hohen Investition macht sich die Wärmepumpe allmählich bezahlt. Die Betriebskosten der Wärmepumpe ist weitaus niedriger als bei anderen bekannten Heizungen. Die Wärmepumpe braucht keinen Brennstoff mehr, nur noch Strom. Wenn die Voraussetzungen für den Einsatz der Wärmepumpe stimmen, liefert die Umwelt etwa 75 Prozent der Energie für Heizung und Warmwasser.Nur ein Viertel kommt durch den Einsatz von Strom hinzu. Die Stromkosten pro Jahr liegen bei einem Einfamilienhaus in etwa bei 600 bis 1000 Euro. Voraussetzung ist, dass ein gut isoliertes Haus mit moderner Flächenheizung. Fußboden- oder Wandheizungen vorhanden ist. Ist die Vorlauftemperatur niedrig (um 35 Grad), arbeitet die Wärmepumpe besonders effektiv. Sie verbraucht wenig Strom und liefert viel Wärme.
Das Ergebnis führt zu einem hohen, mittlerem Jahreswirkungsgrad und niedrigen Betriebskosten.
Der Fighter ist eine ideale Wärmepumpe zur Beheizung und Warmwasserbereitung in Ein- und Mehrfamilienhäuser sowie von Gebäuden im Gewerbebereich. Die Wärmepumpe eignet sich sowohl für den Neubau, als auch für den Bestand. Sie kann flexibel mit den unterschiedlichen Brauchwasserspeichern Typ NIBE VPA sowie Solarspeicher Typ NIBE VPAS kombiniert werden. Ein Heizungspufferspeicher ist aufgrund der Leistungsregelung für die meisten Anwendungen nicht erforderlich.